„Bemerken, Bedenken und Handeln – so verändern wir unsere Wahrnehmung der Stadt – und auch von uns selbst!
Das funktioniert – denn diese drei kleinen Schritte schaffen viel Spielraum. Ich freue mich riesig darauf bei diesem Projekt ‚mitzuspielen‘ und gemeinsam in den Prozess einzutauchen!“

Seit 2006 lebt und arbeitet Elisabeth Schmirl selbsttändig als Bildende Künstlerin in Salzburg und Wien, wo sie eine eigene Druckwerkstatt betreibt. Sie hat am Mozarteum studiert und arbeitete seit 2008 an der Sommerakademie für Bildende Kunst, wo sie zuletzt zwei Klassen leiten durfte. Seit 2015 arbeitet sie an der Universität Mozarteum in der Grafikklasse als Lektorin. Nebenbei betreibt sie schon 10 Jahre lang im Team den Kunstraum periscope mit und hat vor einem Jahr die Super-Initiative mitbegründet. Malerei und Kunstproduktion im digitalen Zeitalter, Maker-sein, DIY, Soziale Medien, Digitiale Gesellschaft, Netzkultur und -politik sowie Kunst- und Kulturvermittlung sind ihre persönlichen Kunst- und Kultur Interessen.