Künstlerin: Julia Schwarzbach


Die Einreicherin Vanita träumt „von der längsten Galerie Salzburgs“ in der Unterführung zum Flughafen. Das Team rund um die Choreografin Julia Schwarzbach wagt ein Wahrnehmungsexperiment, das diese Tunnelröhre weniger als unmittelbare Ausstellungsstätte, sondern vielmehr als Exponat einer selbst erschaffenen (Traum-) Galerie begreift. In einem intensiven Hin(ein)sehen, Hin(ein)hören, Hin(ein)gehen wird der als Nicht-Ort verstandene Raum „aktiviert“ und die eigenen Wahrnehmungen für das, was sich sonst dem Blick entzieht, geschärft: Welche Schwingungen, Assoziationen, Bewegungen und Gedanken löst dieser "Streifen Niemandsland" über seine architektonische und materielle Beschaffenheit in uns und unseren Körpern aus? Den in diesen Prozessen frei werdenden „inneren Bildern“ werden eine Sprache, ein Moment, ein Ausdruck gegeben sowie in einer performativen Auseinandersetzung und Ansprache von Passant*innen künstlerisch nachgespürt/erforscht.

  • Connector.Connector.

    Aktivitäten Bürger*Innenteam:

    performative Workshops, Wahrnehmungsübungen, fotografische Einführung

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    Der Auftakt

    Mo, 24. April, 17.00-20.00 // W&K-Atelier, Bergstraße 12a

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    Klausurtage/-ort:

    25. bis 28. April, 17:00 bis 20:00 // Treffpunkt 17:00 SZENE Studio (republic), Anton-Neumayr-Platz 2, 3. Stock

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    Aktionstage/-ort

    29. und 30. April, 16:15 // Flughafenunterführung, Innsbrucker Bundesstraße (15:45 Treffpunkt Pferdeschwämme: per Bike oder Bus zur Flughafenunterführung) // Rundgänge zu allen Projekten

Für aktuelle Informationen zu Treffpunkten und Arbeitsorten, siehe 7hoch2.net. Alle, die schon für ein Bürger*Innenteam angemeldet sind, werden per Email über etwaige Änderungen informiert.