Künstlerin: Cornelia Böhnisch


Was macht eine Sehenswürdigkeit aus? Wie kann das Heizkraftwerk zu einer solchen temporär gemacht werden? Das Projektteam von Cornelia Böhnisch greift den eingereichten Wunsch nach „Gestaltung des Vorplatzes“ auf und fasst das Heizkraftwerk als unterschätzte architektonische Besonderheit, die im Schatten der barocken Altstadt steht. Das HKW - bzw. sein (vergessener) Vorplatz - wird zu DER Sehenswürdigkeit schlechthin in Salzburg inszeniert. Bürger*innen, aber auch Tourist*innen bzw. Passant*innen sind eingeladen, sich vor dieser Sehenswürdigkeit (als Kulisse) inszenatorisch zu erproben bzw. inszenieren zu lassen.

  • Connector.Connector.

    Aktivitäten Bürger*Innenteam:

    Workshops zu fotografischen Grundtechniken sowie künstlerischen Strategien der Inszenierung

  • Connector.Connector.

    Der Auftakt

    Mo, 24. April, 17.00-20.00 // W&K-Atelier, Bergstraße 12a

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    Klausurtage/-ort:

    Klausurtage: 25. bis 28. April, 11:00 bis 14:00 // Treffpunkt 11:00: Toihaus Proberaum, Franz-Josef-Straße 4 (wenn vorhanden: digitale Kamera/Smartphone mitbringen)

  • Connector.Connector.

    Aktionstage/-ort

    Aktionstage: 29. und 30. April, 13:00 bis 16:00 // HKW-Vorplatz, Elisabethkai // Rundgänge zu allen Projekten

Für aktuelle Informationen zu Treffpunkten und Arbeitsorten, siehe 7hoch2.net. Alle, die schon für ein Bürger*Innenteam angemeldet sind, werden per Email über etwaige Änderungen informiert.